Der Anti-Koch

 „Der Anti-Koch" in der Westdeutschen Zeitung vom Samstag, 07. Juni 2014

 

Hier geht es zum Link: „Der Anti-Koch" im Lokalteil der Westdeutschen Zeitung

 

 

„Ja“, „gerne“ und „sofort“ sind die Worte, welche man von einem Auszubildenden hören möchte! So sind Werke wie bspw. Geständnisse eines Küchenchefs von Anthony Bourdain eine absolute Pflichtlektüre für jeden Kochlehrling. Für Aussenstehende kaum nachvollziehbar und für uns Alltag, so windet sich die Ausbildung zum Koch als Bremsspur in der Unterhose der Gesellschaft durch diese Welt. Einer der in den späten 70ern seine Ausbildung absolvierte beschreibt hier mit offenen Worten, wie es damals auf ihn wirkte und was diese Branche aus ihm machte. Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen!“

(Quelle: facebook.com/einfachkoch / Januar 2015)



„Ralf Real Shock beschreibt auf unterhaltsame Weise seinen steinigen Weg in die Gastronomie. Er beschönigt nichts, er übertreibt nicht. Man fühlt sich beim lesen wie der Azubi selber, der über putzen, spülen, Hilfsarbeiten denn auch mal „kochen“ darf. Auch die Charaktere der Chefs, des Küchenchefs und der anderen Mitarbeiter ist treffend erzählt. Wir aus der Gastronomie erkennen viele Sachen wieder, die uns in den 70er Jahren in der Lehre passiert sind.“

(Quelle: Thalia.de / November 2014 / 5 Sterne)

 

 

„Super Buch. Sehr schönes Buch und ich als Koch kann sagen das es heute in der Realität noch ähnlich aussieht. Auf jeden Fall sehr lesenswert. Verdiente 5 Sterne von mir.“

(Quelle: GooglePlay.com / August 2014 / 5 Sterne)


 

„Der Anti-Koch, wunderbar humorvoll und aus eigener Erfahrung absolut nachvollziehbare Geschichte einer Kochlehre in den 70er Jahren.“

(Quelle: GooglePlay.com / Mai 2014 / 5 Sterne)

 

 

„Das Buch ist witzig und gut gegliedert. Es sind keine langen Kapitel und somit auch für zwischendurch ein schönes Werk zum Lesen. Diese Sichtweise der Hauptfigur gibt in etwa einen Ausblick wie es laufen kann aber nicht muss. Dennoch ist es ein kleiner Eckpunkt für alle die diesen Beruf gerne erlernen möchten.“

(Quelle: Amazon.de / Februar 2014 / 5 Sterne)

 

 

„Gut geschriebene Autobiografie die das Leben eines Lehrlings in einem kleinem Betrieb widerspiegelt. Habe meine Lehre zum Koch 20 Jahre später gemacht und kann diese Zustände nur bestätigen!!!“

(Quelle: Amazon.de / Oktober 2013 / 5 Sterne)

 

 

„Witzig geschrieben und ich als Koch erkenne (leider leider) vieles wieder. Die Wiederverwertung des älteren Schnitzels ebenso wie die Trinkeskapaden einiger Köche. Auch die Hexe vom Chef hab ich so ähnlich schon erlebt und der Alleinkoch der als Hans Dampf in allen Gassen fungiert und nebenbei ein leichtes Alkproblem hat ist mir nicht fremd. Insgesamt schöne kurzweilige Geschichten von denen ich hoffe das sie noch mal als richtiges Buch erscheinen.“

(Quelle: Facebook.com / Juli 2013)

 

 

„Das eBook sollte man jedem jungen Menschen nahelegen, der nach einigen Horst Lichter Sendungen denkt, „toll, was für ein spaßiger Beruf. Ich werde Koch, da kann ich mich selbst verwirklichen.“ Statt dessen weiß er oft im dritten Lehrjahr noch nicht, wie man einen Schmorbraten ansetzt o.ä. Ich habe die letzten Jahre Kochlehrlinge im Altersheim ausgebildet. Da sagt jeder sofort „Oh Gott, Altersheim, da kocht man ja nur Grießbrei.“ In Wirklichkeit hat er dort sämtliche Gerichte der Hausmannskost (kochen, nicht aufwärmen!) gelernt, und die sollten die Grundlage sein, ehe man sich an Gänseleber & Co wagt.“

(Quelle: Facebook.com / Juli 2013)

 

 

„Der Autor beschreibt hier seine Lehrjahre bei der Ausbildung zum Koch in den Siebzigerjahren in einem inhabergeführten Gasthof auf dem Land, weitab von Kontrollen durch Jugendschutz, Hygiene- und Veterinär Amt. Ein zartbesaiteter Leser, der seine Ausbildungszeit im klimatisierten Büro einer Versicherung oder in der Lehrwerkstatt eines großen Industriebetriebs gemacht hat, wird ziemlich schockiert über einige Schilderungen sein, ebenso die Liebhaber von Frikadelle und Co., wenn sie hier einige etwas eigenwillige Rezepturen dieser Ikonen von Restaurantgästen erfahren. Mit ausgesprochen amüsantem Sprachwitz erzählt er den Leidensweg eines 15jährigen Jungen, der den uralten Spruch „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ am eigenen Leib zu spüren bekommt. Vom ersten Tag an getrieben, ausgenutzt und ohne die einfachsten Arbeitnehmerrechte beißt er sich durch und selbst die verpatzte Prüfung wirft ihn nicht aus der Bahn, er wiederholt sie erfolgreich und ist nun endlich ein richtiger Koch. Als Berufskollege fühlte ich mich sofort in meine Lehrzeit zurückversetzt und erkannte so manche Gemeinsamkeiten mit den geschilderten Erlebnissen. Kurzum, ein köstliches Buch, im wahrsten Sinne des Wortes.“

(Quelle: Amazon.de / Juni 2013 / 4 Sterne)

 

 

„Die Handlung scheint biografisch: Der Autor macht in seiner Ausbildung als Koch in den 1970-er Jahren so einiges mit. In seiner ahnungslosen Art ist alles für ihn neu und man hat den Eindruck, er glaubt mit seinen 15 Jahren noch an den Weihnachtsmann.

Die Buchthematik als Gegensatz zur heutigen Glamourwelt der Fernsehköche finde ich eine gute Idee, der Titel passt wie Faust aufs Auge.

Die einzelnen Figuren sind prima herausgearbeitet und recht plastisch beschrieben. Es ist nicht schwer, rasch Sym- bzw. Antipathien zu entwickeln. Jeder hat wahrscheinlich schon mal solche Typen kennengelernt.

Das Buch lebt von seinen Dialogen, in denen teilweise der Dialekt gelassen wurde. Dadurch wirkt die Story glaub- und schwunghaft. Sollte es Nachfolgewerke geben, hoffe ich, dass der Stil beibehalten wird.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive in der Vergangenheit geschrieben, was den Eindruck bekräftigt, eine Biografie vor sich zu haben. Dadurch wirkt die Story glaubwürdig.

Zusammenfassend: Wie der Titel bereits verrät, geht es hier um die Lehrjahre. Man kann nur hoffen, dass ein weiteres Buch folgt. Ich zumindest möchte gern wissen, wie der kleine, oder dann schon etwas größere, Ralfi seinen Job managt und welchen merkwürdigen Charakteren er noch begegnet.

Die Lektüre war amüsant, aber auch lehrreich. Viele Dinge aus dem Kochberuf waren mir gänzlich fremd, und einige Dinge möchte man als Gast gar nicht wissen und einfach nur hoffen, dass diese Dinge in den heutigen Küchen und Kantinen nicht mehr vorkommen.

Ich kann das Buch nur empfehlen!“

(Quelle: Neobooks.com / Juni 2013 / 4 Sterne)